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Immer zahlungsfähig - Inhaltsverzeichnis der 2.Auflage

Vorwort zur zweiten Auflage
Vorwort zur ersten Auflage
Einführung: einige Anmerkungen zur Arbeitsweise
mit diesem Buch

1. Unternehmensführung unter veränderten Rahmenbedingungen
Globalisierung ohne Ende. Das Tempo wird noch höher.
Neue Gesetze mit weitreichenden Folgen
Kennen Sie Ihre kaufmännische Sorgfaltspflicht ?
Ein etwas anderer Aufschwung steht uns bevor
Nachhaltigkeit. Ein alter Begriff wird wieder aktuell
Deshalb: Von Anfang an mit Gewinn arbeiten
Schaubilder zu Kernaussagen des ersten Kapitels

2. Wertschöpfung und Cashflow
Nutzen Sie Ihre bereits vorhandene Buchhaltung
Der Blick auf das Wesentliche wird frei
Nur das ausgeben, was Ihnen auch gehört !
Warum Wertschöpfung viel wichtiger als Umsatz ist
Von der Wertschöpfung zu EBITDA und Cash
Sprudelndes Wasser lockt Begehrlichkeiten
Banker oder Geldverleiher ? Der Unterschied
Was hat Abschreibung mit Liquidität zu tun ?

3. Richtige Beurteilung des IST-Zustands meines Betriebs
Die besten Geschichten schreibt das wahre Leben
Worauf gucken Ihre Kapitalgeber ? Was lesen sie
aus Ihren Zahlen ?
Wie gut sind Ihre Kostenstrukturen ?
Alles eine Frage der Quote bzw. Note
Kann ich weitere Schulden überhaupt noch verkraften ?
Immer nur für die Bank arbeiten ?
Umsteuern heißt die Devise: aber nicht erst in der Krise
Wann gelingt ein wirklicher Turnaround ?
Schaubilder zu Kernaussagen des dritten Kapitels

4. „Runter mit den Kosten!“ – Ist das alles ?
Mitarbeiter strategisch einbinden
Verschwendung und Blindleistung reduzieren
Konkrete Ziele vereinbaren
Ziele kontrollieren und ständig anpassen
Richtige Ziele senken Kosten ganz von allein
Auf den Auftakt kommt es an
Kennen Sie Ihre Stärken und Schwächen ?
Kalkulieren nach den Erfordernissen des Marktes
Service und Kundenorientierung betonen
Ihre Produkte sollten neu und attraktiv sein
Checkliste Kreativitätstest

5. Richtige Beurteilung der Liquiditätslage
Viele Zuflüsse lassen den Cashflow anschwellen
Wohin fließt das viele Geld ?
Das unternehmerische Risiko
Was lehrt uns der Fall X ?
Die Spielregeln sind knallhart
Apropos Insolvenz: Wann knallt’s wirklich ?
Was würde denn passieren, wenn ...
Immer im Fluß heißt: dynamisch statt statisch
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Versickert mein Fluss bereits im Lager ?
Die gute alte Bilanz – wozu eigentlich noch ?
Ihr Schicksal entscheidet sich morgen, nicht gestern
Viel Wirrwarr um „Basel II“ und „Rating“
Was ändert sich denn nun konkret ?
Zunächst überraschende Umfrage-Ergebnisse
Basel II definitiv kein Grund für Panik
Wichtige Antworten zu Fragen aus diesem Kapitel

6. Das Herzstück des Ganzen:
Ihr persönliches Liquiditätsmanagement
Liquidität pur heißt jederzeit zahlen können
Kennen Sie Ihre „Nebenkosten des Geldverkehrs“ ?
Der Kontokorrent als teurer Airbag
Vorsicht beim Vergleich BWA und Liquiditätsfluss
Ihre wichtigsten Zahlen: OP Debitoren – OP Kreditoren
Liquidität und Rentabilität: mal eher das, mal dieses
Vielfältige Instrumente rechtzeitig einsetzen
Bausteine Ihres Debitoren-Managements
Finanzierung und Liquidität: Der feine Unterschied
Wann kommt das Geld ? Vom Plan zur Realität
Nicht alle neuen Management-Methoden sind gut
Was Sie gut planen können – und was nicht
Drohende Deckungslücken professionell angehen
Eine schwere Entscheidung
Das einzig Wahre an der Ware ist immer noch das Bare
Das vernetzte Liquiditäts- und Ertrags-Controlling

7. Die Erfolgspotentiale meines Unternehmens nutzen
Regel Nr. 1: Wertschöpfung statt Umsatz
Controlling heute: Darauf kommt es an!
Strategie – Was ist das ?
Unternehmenssteuerung im Spannungsfeld
Drei Instrumente erfolgreicher Unternehmensführung
Fünf Schritte auf dem Weg zum Gipfel
Kostenführer: Wer ist das ?
Neue Kalkulationsbasis: Am Markt orientieren
Qualität: Was ist das ?
Kundenorientierung: Eine Sekunde kann entscheiden
Diskrepanz zwischen Angebot und Kunden-Erwartung
Die Zukunft gehört dem agilen Unternehmen
Das A und O in der Krise: Immer zahlungsfähig
Unternehmer und Ethik: Das Schlusswort

Sofortprogramm zur nachhaltigen Ergebnisverbesserung
Noch einige Fragen und Antworten
Literaturhinweise und Sachregister
Vorwort zur zweiten Auflage

Seit Erscheinen der ersten Auflage dieses Buches sind vier Jahre vergangen. Geändert hat sich seitdem wenig. An dem alten Vorwort habe ich nichts zu korrigieren. Zwar rechnen und bezahlen wir inzwischen alle in ¤ (viele denken immer noch in guter alter DM), doch die kritische Lage des Mittelstandes hat sich eher noch zugespitzt. Nicht wegen Basel II - das Thema wurde zwischenzeitlich allzu hysterisch behandelt und stellt sich schlussendlich als weit harmloser heraus -, sondern weil immer offensichtlicher wird, dass der Mittelstand hierzulande keine Lobby hat. Seine Interessen werden vorwiegend in Sonntagsreden vertreten, in der Praxis hat der Verband der Fahrradfahrer bei den Politikern mehr Einfluss.

Die Pleitewelle verharrt 2004 auf hohem Niveau, unser Mittelstand stirbt leise vor sich hin. Die Bundesbank macht sich darüber in ihrem Monatsbericht von Oktober 2003 große Sorgen. Sie mahnt echte Reformen und Maßnahmen an, die diese Entwicklung nachhaltig verändern können. Doch sind solche Anfang 2004 nicht in Sicht, trotz „Agenda 2010“-ff. und ähnlicher Versuche. Eine ausreichende und marktgerechte Finanzierung bleibt das alles überragende Thema unserer mittelständischen Betriebe. Weit mehr als zwei Drittel ihrer Finanzierung erfolgt nach wie vor durch Fremdkapital, in der Regel durch Bankkredite. Je kleiner das Unternehmen ist, desto stärker ist diese Abhängigkeit. So schnell wird sich daran auch nichts ändern. Die viel zu geringe Eigenkapitalbasis ist bekannt, sie kann auch nicht in wenigen Jahren, noch dazu in konjunkturell schwachen Zeiten, entscheidend verbessert werden. Der vielfach angepriesene Hoffnungsträger „Mezzanine-Finanzierung“ (zwischen Eigen- und Fremdkapital) mit deutlich zweistelligen Zinssätzen geht an den realen Bedürfnissen unserer Betriebe vorbei. Die Börse als Finanzierungsalternative für den Mittelstand kann man ganz vergessen, letztes Jahr wählte nicht einmal ein einziges Unternehmen diesen Weg…

Doch wo viel Dunkelheit ist, leuchtet irgendwo ein Licht. So oder ähnlich lautet ein Sprichwort. Auch hierzulande werden sich immer mehr Menschen selbständig machen (müssen), ein Unternehmen gründen oder sich sonst irgendwie als Selbständiger durchschlagen. Viele werden auch Erfolg damit haben, weil sie tüchtig sind und gute Ideen haben. Ihnen allen will dieses Buch konkret helfen, von Anfang an die Finanzierungs- und Liquiditätsprobleme besser in den Griff zu bekommen. Gegenüber der ersten Auflage wurden einige Verbesserungen und Erweiterungen vorgenommen. Anregungen zur dritten Auflage werden gerne entgegengenommen.

Gartenberg an der Isar, Anfang 2004
Stefan Uhlig

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